SCKØGN+KRACHT…

SCKØGN+ KRACHT stellen sich vor

Spulen wir die Zeit Pi mal Daumen 15 Jahre zurück, finden wir uns in befreundeten Punk Bands wieder. Umgeben von Dosenbieren, Nietengürteln und gefärbten Haaren unseres gemeinsamen Freundes- und Bekanntenkreises stürmten wir, bewaffnet mit Jägermeister und Enthusiasmus, die Kölner Bühnen diverser Jugendzentren und Schulveranstaltungen. Statt Konfettikanonen und professionellen VJs gab es wenn es hoch kam, Schaum aus dem Feuerlöscher. Was ist uns von der rebellischen Zeit geblieben?

Die Freude an den gemeinsam erlebten Momenten, der gegenseitige Respekt und natürlich unsere Instrumente: das Schlagzeug (Chris), der Bass (Khiet) und die Gitarre (Moritz). 2017 war die Geburt einer neuen und gemeinsamen musikalischen Ära. Wir formierten uns als SCKØGN+KRACHT.
Ein Trio von langjährigen Kölner Freunden, die sich im Laufe der Zeit auch dem Bann anderer, unterschiedlicher Musikgenres hingezogen fühlten. Vermutlich ist genau das einer unserer Kernpunkte, der sich in unseren Sound widerspiegelt: Aufgewachsen mit Punk-Rock, angekommen im Post-Rock, und unterwegs Elektro, Jazz und Metal eingepackt. Wir erschaffen instrumentale Klangwelten, die den Zuhörer auf eine zeitlose Reise quer durchs Multiversum einladen wollen.

… und was sagt ihr zu Köln ?

Einerseits hat Köln glücklicherweise eine gesunde Subkultur, die wir gerade als Band(s), aber auch andere Künstler_innen zu schätzen wissen. Andererseits werden wir als kulturinteressierte Bürger_innen immer wieder damit konfrontiert, dass alternative Lebens- und Kulturräume dezentralisiert oder dem Erdboden gleich gemacht werden (z.B. AZ, Bauwagenplätze, Underground, JugZ…).

Noch hat Köln anständige Lokalitäten (AZ, Sonic Ballroom, Trash Chic…), die Künstler_innen eine faire Plattform ohne Pay-To-Play Gigs bieten. Wollen wir mal hoffen, dass es auch so bleibt – oder es gar wieder mehr werden.

Weiterhin bestehen kleine genreübergreifende Musiker-Communities. Wir sind ausgesprochen froh drüber, ein Teil davon zu sein. Ohne diese wäre es uns sehr viel schwerer gefallen Fuß zu fassen. Gerade für Bandneugründungen besteht immer die Hürde sich auf die Suche nach einem erschwinglichen Proberaum zu begeben…wenn denn überhaupt welche zu vergeben sind. Aber immerhin ergibt sich dann meistens die Gelegenheit die Kölner Kiosk Kultur in Anspruch zu nehmen und sich ein kühles Blondes zu gönnen. Wer lieber drinnen trinkt, dem sei das Hopla in Kalk, das Limes in Mülheim oder das E.D.P. in Ehrenfeld empfohlen. Und wenn wir schon bei Empfehlungen sind, folgend ein paar großartige musikalische Werke, die wir sehr gerne mögen:

 

Lieblingsalben

Moritz:
Nils Frahm – Spaces
Russian Circles – Guidance

Chris:
Boysnoize – Oi Oi Oi
Rage Against The Machine – Rage Against The Machine

Khiet:
Gogo Penguin – Man Made Object
RX Bandits – The Resignation

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