Trixie

Trixie stellen sich vor …
Trixie hat sich 2012 gegründet. Nach verschiedenen Besetzungwechseln machen wir vier seit nun 1,5 Jahren zusammen Musik. Wir, das sind Alex am Bass, Felix an der Gitarre, Dennis an den Tasten und Fabian am Schlagzeug.
Nachdem wir schnell unsere ersten Songs veröffentlicht- und einige Gigs in ganz NRW gespielt haben wurde im Oktober 2018 unsere dritte EP „Hohe Diplomatie“ veröffentlicht. Ist ganz gut geworden. Sollte man sich mit den restlichen Sachen von uns auf unserer Homepage anhören.

Wir alle haben unterschiedliche musikalische Interessen, was man unserer Musik auch anmerkt, finden wir. Felix ́ Musikgeschmack ist so weit gefächert wie das Vorstrafenregister eines fränkischen Hartgeldluden. Fabian mag auch gerne mal ne Runde Jazz, Alex Heimat ist der Britpop und Dennis hört sich alles an, solange es nur genug Schmackes hat.
Grundsätzlich verfolgen wir kein Konzept wenn wir neue Songs schreiben. Im Grunde kommt einer von uns mit einer Songidee zur Probe, die wir dann zusammen ausarbeiten. Gut ist was gefällt.
Und wie ist das so in Köln?
Dass Menschen aus über 180 Nationen hier leben merkt man der Stadt an. Im Vergleich zu anderen Großstädten in Deutschland hat man zudem immer das Gefühl, dass Köln eher ein großes Dorf, als eine Stadt ist.
Alles in allem macht Köln aber viel zu wenig aus seinen Möglichkeiten. Oft hat man das Gefühl, dass sich die Stadt durch Klüngelei und allgemeine Unfähigkeit selber im Weg steht.
Unser Proberaum befindet sich seit jeher in der Kölner Südstadt. Mit den Jahren ist der Stadtteil unser musikalisches Zuhause geworden. Wir mögen die Leute und das Lebensgefühl dort. Alles ist ein wenig entspannter als in anderen Veedeln. Es scheint, dass die Südstadt noch nicht so gentrifiziert ist wie das Belgische Viertel, oder mittlerweile auch Ehrenfeld.ZwoEins in der Hochstadenstraße ist für uns so etwas wie unsere Heimatbar. Mit den Inhabern Lukas und Marie verbindet uns eine jahrelange Freundschaft. Außerdem sucht die Getränke- und Musikauswahl ihresgleichen. Kein wirklicher Club ist Brigittes Büdchen in der Merowingerstraße. Seit 1992 bietet Brigitte ihren Gästen mit ihrer natürlichen, herzlichen Art alles was das Büdchenherz begehrt. Wir kaufen hier seit über 10 Jahren unser Bier für die Probe. Unsere Band ist außerdem nach Brigittes Hund Trixi benannt.

Was würde das Musikerdasein in Köln interessanter machen?
Es sollte mehr Auftrittsmöglichkeiten für lokale Bands geben. Viele Läden setzen auf Pay2play. Eine städtische Förderung für ansässige Bands fehlt genauso wie gute Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb der Szene. Wir haben den Eindruck, dass genug Potential in dieser Stadt vorhanden ist. Allerdings bleibt das bislang weitgehend ungenutzt.

Lieblingsalben
Alex :     Oasis –    Definitly Maybe
               Kettcar – Von Spatzen, Tauben, Dächern und Händen

Felix:      Dirtbombs – Dangerous magical noise

               Elvis Costello – My aim is true

Fabian:  Frank Zappa – Zappa in New York
Dennis:  Kraftwerk – Autobahn

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